Neuseeländische Beobachter sagen: In der Stadt gebe es schon lange eine rechte Szene

Spiegel:

Ein ähnliches Bild zeichnet auch der Sicherheitsexperte Paul Buchanan. In einem Interview mit dem „New Zealand Herald“ bestätigt er, dass Christchurch eine „sehr aktive Gruppe von White Supremacists“ habe, die auch in den vergangenen 20 Jahren immer wieder Flüchtlinge und Menschen anderer Hautfarbe angegriffen hätte. Über den Terroranschlag sagte er deshalb: „Das überrascht mich nicht, so schrecklich es auch ist“.

Im Internet lassen sich Artikel aus der Zeit nach der Jahrtausendwende über Christchurch finden, die ebenfalls darauf hindeuten, dass die Stadt mit einem rechten Image zu kämpfen hat. „Hat Christchurch ein Rassismusproblem?“, fragte zum Beispiel 2015 das Onlinemagazin „Stuff“.

This article is so interesting, and follows a line I haven’t seen in the Guardian or BBC whatsoever in the last couple days. The UK press seems to take the approach of blaming outsiders who in the words of the prime minister are not „us“.

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